Korallebesuch

Korallebesuch

Da immer noch regelmäßig Anfragen zum Besuch des Objektes, speziell des Fernmeldebunkers, eingehen, hier einige Erläuterungen mit der Bitte um Beachtung.

Weite Teile des Objektes sind öffentlich zugänglicher Wald in Privatbesitz. Das Betreten regeln die entsprechenden Landes- und Bundesgesetze. Das Befahren übrigens auch. 

Es gibt drei eingezäunte Bereiche:

  • Das Haus Bergauf („Spörgelhof“)
  • Der Bereich der ehemaligen Kommandantur
  • Das Areal um den Fernmeldebunker

Diese Bereiche sind nicht zu betreten. Auch dann nicht, wenn andere wieder einmal den Zaun aufgeschnitten oder die Torverriegelung zerstört haben. 

Für den Bereich des Fernmeldebunkers gilt: Angesichts von rund 2500 Euro Schaden durch illegale Besucher allein im ersten Monat des Jahres 2021 wird jeder illegale Besuch zur Anzeige gebracht. Es erfolgt eine entsprechende Überwachung. Besuchswünschen aller Art kann nicht stattgegeben werden. Auf Grund einer Anfang Januar 2021  angeflexten Sicherungsplatte kann diese ohne weitere Beschädigung nicht mehr sicher entfernt werden. Dankschreiben bitte an die 6 beteiligten Damen und Herren, um deren Identität sich derzeit die Landespolizei kümmert. Es ist also völlig unklar, ob und wann Besuchswünsche für den Bereich des Fernmeldebunkers wieder erfüllt werden können. Was unter solchen Umständen mit dem Tag des offenen Denkmals passieren wird, steht in den Sternen => siehe die entsprechende Seite im Menü unter Veranstaltungen. 

Anfragen zum Besuch des Fernmeldebunkers sind also bis auf weiteres sinnlos, da sie abschlägig beschieden werden müssen. Ich bitte, davon abzusehen.

Wie das Problem insgesamt gelöst werden soll, ist völlig unklar. Alle Berichte über die Zerstörungen, alles Bitten und Warnen haben ja in der Vergangenheit genau nichts bewirkt. Und man weiß ja: Es ist Dummheit, immer das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten. Der Ehrlichkeit halber sei auch gesagt: Unsere Meinung tendiert derzeit zu Beton. Viel Beton. 

Admin, 08.02.2021